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» Solarkredit «
| | Antworten auf diesen Eintrag | von Jatzkowski
| | Hallo zusammen!
Da Windkraftbeteiligungen rar geworden sind, liebäugel ich mit Photovoltaik. Jetzt kann ich Anteile an einer Anlage übernehmen, die seit 2007 läuft, krieg aber keine Finanzierung, weil Altanlage und damit keine KFW-Mittel. Ohne KFW wollen die Banken aber nur Anlagen auf eigenem Dach oder mit Hypothekenbeleihung finanzieren. Die laufend reinkommenden Einspeiseerträge sind recht sicher (das Solarjahr schwankt gegenüber dem Windjahr nur um etwa 10 %), trotzdem findet sich keine Bank, die die Einspeiseerträge als Sicherheit akzeptiert.
Kennt jemand eine Bank, die das anders sieht oder möchte mir jemand Geld auf 5-8 Jahre borgen für 5 % per anno und den Anlageerträgen als Sicherheit - Details dann in persönlichen mails.
Gruß!
Jatzkowski | | Fr 03 Apr 2009 14:29:09 CEST | | |
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» Kauf von Kandrich KG Anteilen «
| | Antworten auf diesen Eintrag | von Udo Bangert
| | Werte Kommandidisten,
ich möchte in der aktuellen Finanzkrise gerne weiter in sichere regenerative Anteile investieren. Da die Windräder Kandrich stabil laufen, würde ich mich über Verkaufsangebote freuen.
P.S. Ich bin schon an der Energiemix KG beteiligt, die ich auch regelmässig aufstocke.
Anfragen bitte per Mail.
Gruß Udo Bangert | | Sa 01 Nov 2008 11:21:53 CET | | |
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» Windenergie kindgerecht erklärt «
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(1)
| von Rainer
| | Hallo 'Kandrich-Gemeinde' !
Gestern war in der 'Sendung mit der Maus' ein schöner Beitrag zu Windkraftanlagen. (man kann ihn auch nachträglich als mp4-File runterladen)
Dabei musste ich wieder an meine 'Erstbesteigung' der K1 denken, bei der wir uns (ich war zusammen mit meinem Kollegen auf der Hühnerleiter) wie Höhlenforscher fühlten ;-) .... denn ca. auf einem Drittel der Strecke kam irgendjemand unten an den Lichtschalter, wir konnten uns wegen Eigengeräusch der Anlage und einer lautstarken Führung unten im Technikraum nicht bemerkbar machen. So haben wir die 'Flucht nach vorn(oben)' angetreten -weil's im Stockdunkeln nun mal aufwärts besser zu kraxeln geht. Oben empfing uns dann einer mit 'wo bleibt ihr denn'. Ich hätte nicht gedacht, WIE stockdunkel es zwischen den Klappen im Turm ist - und nun ist klar, dass der vorgeschriebene Helm auch als optimaler 'Klappendetektor' im Dunkeln dienen kann: 'Doing!, da ist wieder eine!'
Nun aber der erwähnte Text: Hallo MausFan! %3Csnip%3E Heute hat Ralph erklärt, wie aus Wind Strom hergestellt wird, und wie es im Innern einer Windenergieanlage aussieht. Der Turm der Windanlage aus unserem Film war 100 Meter hoch und der Rotor hatte einen Umfang von 77 Metern. An der Nordseeküste steht die momentan größte Windeenergieanlage der Welt. Sie ist über 180 Meter hoch und damit höher als der Kölner Dom. Der Rotor der Anlage hat einen Durchmesser von 126 Metern. Die mächtigen Flügel drehen sich je nach Windstärke zwischen 7 und 12 Mal in der Minute. Dabei ziehen ihre Schatten über eine Fläche von zwei Fußballfeldern. Mit diesen mächtigen Flügeln erzeugt die Anlage so viel Strom, dass sie 4.500 Haushalte versorgen kann. Und hier kannst du dir den Beitrag noch mal anschauen: Folge dem Link zum neuen MausPodcast-Angebot. http://www.wdrmaus.de/service/podcast/ %3Csnip%3E
viele Grüsse Rainer | | Mo 26 Feb 2007 21:59:16 CET | | |
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» Deutsche halten am Atomausstieg fest - trotz Kappung der Ölpipeline und ständiger CDU/CSU-Agitation «
| | Antworten auf diesen Eintrag | von N. Burkart
| | Umfrage: Deutsche wollen am Atomausstieg festhalten
+ 12.01.2007 + Quelle: Europressedienst 2007 +
Die Mehrheit der Deutschen will klar an dem in der Koalition vereinbarten Atomausstieg festhalten. Bemerkswert, obwohl die Umfrage direkt nach dem Abschalten der Ölleitung aus Russland durchgeführt wurde. 62,4 Prozent gaben in einer repräsentativen Blitzumfrage des Marktforschers EuPD Research unter 1.214 Befragten an, den Ausstieg weiterhin zu unterstützen. 22,3 Prozent lehnen die Vereinbarung ab, 15,2 Prozent haben hierzu keine Meinung. Die Debatte um den Koalititonsvertrag war nach Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel entbrannt, wonach auch die Folgen einer Abschaltung der Kernkraftwerke beachtet werden müssten. Mittlerweile hat Merkel ihre Vertragstreue versichert.
Mehr Frauen befürworten den Ausstieg Die meisten Atomgegner finden sich unter den 40- bis 44-Jährigen (73,4 Prozent). Mit einem Anteil von 31,1 Prozent stellen Personen ab einem Alter von 65 Jahren den größten Teil der Befürworter atomar erzeugter Energie. Der Großteil derer, die den im Koalitionsvertrag vereinbarten Ausstieg aus der Kernkraft fordern, ist weiblich (67,4 Prozent). Unter den männlichen Befragten würden die Vereinbarung gerne 65,7 Prozent revidieren.
Ablehnung der Atomenergie in allen Bildungsschichten In allen Bildungsschichten überwiegt die Ablehnung der Atomkraft. In der Gruppe derer, die einen Hauptschulabschluss ohne Lehre haben, ist die Ablehnung am größten (66,7 Prozent), dicht gefolgt von Befragten mit Abitur (65,8 Prozent) oder Studium (61,7 Prozent). Den höchsten Anteil unter den Befürwortern von Atomenergie weisen mit 29,8 Prozent Akademiker auf. Jeder Fünfte unter ihnen schloss hingegen mit dem Abitur (21,9 Prozent), einer weiterführenden Schule (21,1 Prozent) oder einer Hauptschule mit anschließender Lehre (21,2 Prozent) ab. Den niedrigsten Anteil an Befürwortern markierten Hauptschüler ohne Lehre mit 16,0 Prozent.
Atomgegner überwiegen in allen Einkommensschichten Bezüglich des Einkommens zeigt sich der Bärenanteil der Atomgegner bei einem Verdienst von 2.000 bis 3.000 Euro (72,4 Prozent). Bei den Spitzenverdienern mit einem Einkommen von 5.000 bis zu 6.000 Euro, sind es 54,5 Prozent die finden, dass die Bundesregierung am geplanten Atomaustieg festhalten sollte. | | So 14 Jan 2007 14:59:16 CET | | |
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» Regenerative Energien weit vor allen anderen Energiequellen «
| | Antworten auf diesen Eintrag | von N..Burkart
| | Forsa-Umfrage: Regenerative Energien weit vor allen anderen Energiequellen
Für die Mehrheit der Bundesbürger stellen regenerative Energien die beliebteste Stromquelle dar. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa.
Demnach befürworten 85 Prozent der Befragten Wind- und Wasserkraft, Bioenergie und Sonnenenergie sowie Geothermie für die künftige Stromproduktion. Gas fällt mit 39 Prozent auf Platz zwei, während Kohle und Atomkraft jeweils von 19 Prozent der Bevölkerung für geeignete Energieträger zur Stromproduktion gehalten werden. Öl erhält eine Zustimmung von 17 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich).
Die meisten Befürworter für regenerative Energietechniken finden sich der Umfrage zufolge bei den Anhängern von FDP und Grünen: 94 Prozent der FDP-Fans unterstützen die Stromerzeugung auf Basis Erneuerbarer Energien. Nur bei den Anhängern der Grünen liegt die Zustimmung mit 97 Prozent noch höher. Bei den Anhängern der Linkspartei liegt die Unterstützung bei 88 Prozent.
Auch bei den Anhängern der beiden großen Volksparteien sind Erneuerbare Energien äußerst beliebt: Die Unterstützter von CDU/CSU favorisieren die Erneuerbaren Energien zu 81 Prozent. Bei den SPD-Anhängern sind es 86 Prozent.
27.06.2006
| | Di 27 Jun 2006 16:41:39 CEST | | |
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